Die Frage nach der Conditio humana muss heute unter den Bedingungen der geradezu fantastischen Dimensionen des medientechnologisch disruptiven Einbruchs durch Verfahren der künstlichen Intelligenz neu gestellt werden. Um die anthropologische Differenz aber in sinnvoller Weise neu befragen zu können, bedarf es auch der Imaginationen und Figurationen der Künste. Der Band nähert sich künstlerischen Reflexionen zu künstlichen Menschen bzw. menschenähnlichen Maschinen vor dem Hintergrund des zunehmenden Einsatzes von Humanoiden in unserer Lebenswelt. Wissenschaftler:innen aus den Disziplinen Germanistik, Medienwissenschaft, Philosophie und Soziologie analysieren Figurationen und Narrative der Human-Robot-Interaktion in Romanen und Filmen.
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Editorial Review und Peer Review (Full Text, Pre-publication)