Über dieses Buch
Hedwig Dejaco erzählt von einem Mann, der versucht, eine flüchtige Begegnung und deren emotionale Nachwirkungen zu vergessen. Durch das symbolische Verbrennen eines Buches und einer Telefonnummer inszeniert er ein Ritual des Loslassens. Doch Erinnerungen lassen sich nicht einfach auslöschen – sie bleiben als Geruch, Bild oder Gefühl bestehen. Der Text reflektiert über die Grenzen des Vergessens und die Sehnsucht nach Kontrolle über das Unabgeschlossene.

