Über dieses Buch
Der Beitrag beleuchtet das wissenschaftliche Werk eines Grazer Bibeltheologen, der sich intensiv mit dem Alten Testament, dem Judentum und dem Islam auseinandersetzte. Seine „logotechnische Methode“ zur Textanalyse und seine dialogorientierte Forschung zur koranischen Christologie zeigen einen interreligiösen Brückenbau. Durch sprachliche und religionsgeschichtliche Kompetenz förderte er das Verständnis zwischen den monotheistischen Religionen. Seine Arbeiten verbinden akademische Tiefe mit persönlicher Religiosität und öffneten neue Wege für den christlich-islamischen Dialog.

