Über dieses Buch
Sabine Prag verdichtet in einem poetischen Monolog die Erfahrung von Irreversibilität. Worte, Blicke und Gesten verlieren sich im Moment, ohne Zeugenschaft, ohne bleibende Spur. Die Frage nach dem „Jetzt“ wird zur existenziellen Reflexion über Präsenz und Vergänglichkeit. Der Text stellt die Unmöglichkeit des Zurücknehmens ins Zentrum und fragt, ob etwas je wirklich gewesen ist, wenn niemand es bezeugt hat.

