Über dieses Buch
Carla Zaccagnini reflektiert über Irreversibilität und die Rolle des Bedauerns. Entscheidungen erscheinen erst im Nachhinein als unumkehrbar. Mit der Metapher einer unsichtbaren Zitronen-Handzeichnung, die durch Hitze sichtbar wird, zeigt sie, wie Handlungen Spuren hinterlassen – oft unbemerkt, aber dauerhaft. Der Text lädt dazu ein, über alternative Vergangenheiten und die Möglichkeit nachzudenken, die Zukunft als Korrektiv der Vergangenheit zu gestalten.

