Über dieses Buch
Der Beitrag untersucht die Rezeption ägyptischer Religionsgeschichte im Werk eines Grazer Bibelwissenschaftlers. Im Fokus stehen Kontinuitäten zwischen ägyptischer, altisraelitischer und frühchristlicher Tradition. Neben ikonographischen Parallelen wie der Gottessohnschaft oder Mariendarstellungen wird auch die Figur Echnatons thematisiert. Obwohl Ägypten kein Forschungsschwerpunkt war, zeigen kleinere Arbeiten und Reisen eine deutliche Faszination. Die Darstellung folgt einer Forschungstradition, die Ägypten als kommunizierendes Gefäß religiöser Entwicklung versteht.

