Über dieses Buch
Der Beitrag reflektiert die Bedeutung einer umfangreichen Diasammlung als Medium theologischer Erinnerung und dokumentiert deren Digitalisierung und Kontextualisierung. Die Verbindung von Bild, Text und spiritueller Erfahrung wird als narrative Theologie verstanden, die über klassische Wissenschaftlichkeit hinausgeht. Die medienkritische Analyse zeigt, wie visuelle Zeugnisse religiöse Inhalte transportieren können, wo Sprache an ihre Grenzen stößt. Das Werk wird als interreligiöses Zeugnis gewürdigt, das auch heute noch irritiert, inspiriert und zur Auseinandersetzung mit Glaubensfragen anregt.

