Über dieses Buch
Der Text dokumentiert die wechselvolle Geschichte Palmyras, von der Reise eines Bibelforschers 1959 bis zur Zerstörung durch den IS. Er beleuchtet die Plünderung und den illegalen Handel mit Kulturgütern im syrischen Bürgerkrieg, die Rolle des Antikenmarkts und die politischen Dimensionen des Wiederaufbaus. Palmyra wird als Symbol kultureller Identität und Widerstandskraft dargestellt, zugleich aber als Schauplatz ideologischer Instrumentalisierung. Der Beitrag mahnt zur internationalen Verantwortung für den Schutz gefährdeter Kulturerbestätten.

