Über dieses Buch
Der Beitrag beleuchtet die Reisen eines Bibelwissenschaftlers ins Heilige Land ab 1951, die archäologische Forschung, biblische Hermeneutik und persönliche Spiritualität verbinden. Die Erkundungen zu Fuß und die Begegnungen mit Ausgrabungen, Landschaften und Menschen spiegeln eine Identifikation mit biblischen Figuren wider. Politische Umstände und christliche Präsenz werden kritisch reflektiert. Die Landschaft wird als Inkarnationsort der Bibel verstanden, das Heilige Land als Raum der Vergegenwärtigung göttlicher Geschichte – jenseits konfessioneller Traditionen.

