Über dieses Buch
Holzbasierte Materialien bieten eine leichte Alternative zu Stahl und Aluminium, wodurch der Kraftstoffverbrauch und die Umweltbelastungen von Fahrzeugen reduziert werden können. Während ihre ökologischen Vorteile gut untersucht sind, beleuchtet diese Forschung die sozialen Konsequenzen, insbesondere in Österreichs holzbasierten Industrien. Mithilfe des WOODSIM-Modells wurden 11 soziale Indikatoren (z. B. Arbeitsunfälle, Geschlechtergleichstellung) mit Arbeitsaufwand und Materialflüssen verknüpft. Zwei Innovationen wurden analysiert. Die Ergebnisse zeigen, dass Stahl höhere Risiken für tödliche Arbeitsunfälle birgt als Aluminium, wobei die Auswirkungen je nach Land variieren.

